Juniorinnen C: Fulminante Leistungssteigerung wurde nicht belohnt

Die Jets-C-Juniorinnen bestritten am Vipers-Turnier in Arth-Goldau eine weitere Saisonvorbereitung und belegten, trotz grossartiger Leistungssteigerung, den 5. Schlussrang. Entscheidend war 1 Treffer in der Vorrundenabrechnung, welcher über das Weiterkommen ins Halbfinale zu ihren Ungunsten entschied.


Schon um 8.30 Uhr hiess es Treffpunkt in Arth-Goldau. Noch sichtlich müde trafen die einzelnen Spielerinnen ein. Um gemächlich noch wacher zu werden, blieb keine Zeit, denn eine Stunde später hiess es „Anpfiff“ zum ersten Spiel gegen den Kantonsrivalen Red Ants Winterthur 2. Das Spiel begann gut und die Unterländerinnen profitierten von einem Missgeschick des Gegner und gingen 1:0 in Führung. In der Folge war aber von den Gelb-Blauen nicht mehr viel zu sehen und so liessen sich die Gegnerinnen nicht zweimal bitten. 1:5 hiess das Schlussresultat. Etwas frustriert gingen die C-Juniorinnen in die Pause vor dem nächsten Spiel.

Der Gegner im zweiten Duell hiess nun Eintracht Beromünster, gegen welchen sich die Jets noch nie messen konnten. Dank einer deutlichen Steigerung endete das Spiel mit 16:3 klar zu Gunsten der Flughafenstädterinnen.

Wollen die Jets-Girls im Turnier weiterkommen, hiess die Devise verlieren verboten. Mit Vipers InnerSchwyz stand der momentane Leader gegenüber. Unbeeindruckt davon, und einem grossen Siegeswillen, nahmen die Gelb-Blauen das Spieldiktat in die Hand und suchten die Zweikämpfe. Das Gezeigte war das bisher Beste und wurde auch mit einem tollen 3:1-Sieg belohnt.
Die C-Juniorinnen freuten sich schon auf den Halbfinaleinzug. Da jedoch auf dem anderen Spielfeld die zweite Partie mit einem Kantersieg endete, fehlten den Gelb-Blauen 1 Tor, welches über den Nichteinzug ins Halbfinale entschied.

So spielten die Jets um den 5. Platz. Nicht weniger motiviert, wollten die jungen C-Juniorinnen auch dieses Spiel gegen Rheintal Gators Widnau positiv abschliessen. Dank schönem Zusammenspiel und grosser Laufarbeit ging man in Führung und baute diese kontinuierlich aus. Beinahe jede Feldspielerin konnte sich in der Scorerliste eintragen lassen. So setzten die Jets-Girls mit 12:3 den Schlusspunkt.